Ankunft in Atlanta

04:30 Uhr Ortszeit… Die Nacht ist vorbei. Nach dem gestrigen langen Tag ging es zumindest für die Mädels zeitig ins Bett. Dafür ist die Nacht zeitig vorbei… Jetlag sei Dank…

Draußen gewittert es fleißig… Es blitzt und donnert und regnet sehr… Ein Blick auf den Fernseher korrigierte das Gewitter. Dort wird von einer Tornado-Warnung ca. 200 Meilen östlich von uns gesprochen. Die Mädchen bekommen davon nicht viel mit. Zumindest die Große schläft noch.

Ein Detail der gestrigen Ankunft habe ich noch vorenthalten. Ursprünglich buchten wir zwei Autos. Eines für uns und eins für Stefan und Franzi.
Am Schalter wurde jedoch für die Einwegmiete (wir wollen die Autos in Tampa abgeben) nicht die Diba-Karte nicht akzeptiert, weil Alamo wohl keine Debit-Karten akzeptiert… verstehe wer wolle. Es hieß, ein weiterer Anbieter könne auch die Debitkarte akzeptieren.. Jedoch war dieser bereits ausgebucht.
Inzwischen hatten wir bereits vorgeschlagen, unseren Full-Size-SUV für alle zu nutzen, da ich wusste, es ist ein 7-Sitzer. Aber ob das Gepäck reinpasst??

Ich hoffe, die Reise geht nicht so abenteuerlich weiter…

Nachdem wir uns mit dem ersten Frühstück gestärkt haben, beginnen wir unsere Erkundungstour durch Atlanta. Weil wir nun mit nur einem Auto unterwegs waren, haben wir uns abgesprochen, was wir unbedingt sehen wollten.
Wir starteten im Norden nicht weit weg von unserem Hotel mit dem Botanischen Garten, wobei ein Besuch im Winter sicherlich nicht die beste Idee ist… also haben wir es zumindest zum ersten Gruppenfoto der Reise geschafft.

Nach einem Abstecher zu einer kleinen Street-Art-Ecke begaben wir uns einmal quer durch die Innenstadt. Besonders die Mädels haben hier gestaunt, denn in Atlanta finden gerade Cheerleading-Meisterschaften statt. Die Innenstadt ist voller Cheerleader, hat jedoch für uns das Problem, dass wir keinen Parkplatz in der Innenstadt finden können.

Also wird wieder umgeplant…
Der nächste Weg führt uns zu Dr. Martin Luther King, der ebenfalls in Atlanta aufgewachsen ist.
Ebenfalls ist das Geburtshaus und weitere seiner frühen Schaffensorte in einem Viertel.

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