Was schaut man sich in New York an und was muss man dafür weglassen, wenn man für den Big Apple nur einen Tag Zeit hat?!

Bevor es uns in die Stadt zieht, müssen wir uns jedoch stärken. Kurzerhand fuhren Martha, die dank Jetlag schon um 4 Uhr aufgestanden ist um Trickfilme zu gucken, und ich zum Supermarkt. Doch erst musste ich unser Mietwagenmonster bezwingen. Die Feststellbremse wurde gesucht und nur mit Hilfe gefunden 😂 also konnte der Ritt nur mit Verspätung beginnen. Der Weg zum Supermarkt war kurz, der Weg zu einer Parkmöglichkeit treibt uns in Williamsburg an die nervliche Grenze und machte es uns jetzt am Supermarkt auch zu schaffen. Nachdem ich zunächst falsch in die Einbahnstraße fuhr, stellten wir fest, dass es nur Parkplätze vor Hydranten (was man in NYC tunlichst vermieden sollte) oder mit Parkschein. Und schon lag ein Hauch von Kriminalität in der Luft, denn Kleingeld für den Parkautomaten hatte ich noch nicht und als wir wiederkamen, stand das NYPD gerade einmal zwei Autos hinter uns 😱

Der erste Weg in Manhattan führt uns in den Battery Park – ganz wie in 2016. Inzwischen klarte das Wetter auf und ein wundervoller und sonniger Tag erwartete uns.









Nächster Stop: das World Trade Center


Die Metro-Station des WTC kommt sehr hell und erleuchtend daher.

Draußen wartet schon viel Gewusel und auch wieder dichtes Gedränge. Fasziniert von diesem Gebäude gehen wir weiter am Museum über den 11.September vorbei. Mit den Kindern sind wir dort nicht hineingegangen. Auch den Hintergrund zu den beiden von Libeskind-entworfenen-Brunnen fehlen jegliche erklärende Worte.

Die letzte Etappe unseres 11.500-Schritte Marsches bildet der Time Square.




Für das nächste Mal NYC stehen immernoch der Weg über die Brooklyn Bridge, Coney Island oder das MoMA an 🙈